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I am Death Der Totmacher von Chris Carter

9 Testergebnis
Eine perfekt durchdachte Story

Dem Autor ist es mit seinem flüssigen und detaillierten Schreibstil gelungen, die Spannung konstant aufrecht zu erhalten.


Denn ich bin der Tod … Vor dem Los Angeles International Airport wird eine brutal zugerichtete Leiche gefunden. In ihrem Hals steckt ein Zettel mit einer Botschaft: Ich bin der Tod. Profiler Robert Hunter ist der Einzige, der den Täter finden kann. Bald hat er einen Verdacht. Doch da taucht eine weitere Leiche auf. Ein grausames Spiel beginnt …

Der siebte Band der Detektive Hunter und Garcia ist wiedermal ein gelungener und knallharter Thriller, so wie man es von dem Autor gewohnt ist. Man muss die Vorreihe nicht unbedingt kennen. Das Buch I am Death Der Totmacher von Chris Carter ist ein eigenständiger Thriller, der eine eigene Geschichte erzählt. Die beiden Protagonisten Hunter und Garcia ermitteln in einem neuen Fall, in dem ein Serienkiller sein Unwesen treibt und Botschaften am Körper seiner Opfer hinterlässt. Schnell versuchen die Ermittler den Mörder zu fassen, bevor noch weitere schreckliche Morde passieren. Doch so einfach ist es nicht. Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit. Dies trifft auch auf die Lesegeschwindigkeit zu. Rasant und spannend flitzt man durch die kurzen Kapitel, die immer einen kleinen Cliffhanger haben und man das Buch nicht so schnell aus der Hand legen kann. Das Buch ist in verschiedene Handlungsstränge unterteilt, die sich zum Ende hin ineinander verbinden. Ein sehr spannender und zugleich schockierender Plot.

In dem Buch I am Death Der Totmacher von Chris Carter schockiert der Autor mit brutalen und blutrünstigen Szenen. Er stellt sehr detailreich die Morde und Opfer dar, was nicht jedermanns Sache und nichts für schwache Nerven ist. In dem Thriller wird der Leser mit sehr vielen Schockmomenten konfrontiert. Ein Entkommen ist unmöglich. Man sollte sich also im Klaren sein, dass die sehr schockierenden Szenen nichts für Zartbesaitete ist.

I am Death Der Totmacher

Denn ich bin der Tod ... Vor dem Los Angeles International Airport wird eine brutal zugerichtete Leiche gefunden. In ihrem Hals steckt ein Zettel mit einer Botschaft: Ich bin der Tod. Profiler Robert Hunter ist der Einzige, der den Täter finden kann. Bald hat er einen Verdacht. Doch da taucht eine weitere Leiche auf. Ein grausames Spiel beginnt …

Was das Ende angeht, muss ich gestehen, dass es meiner Meinung nach kurz vor Finale ein wenig vorhersehbar war, was jedoch den Spannungsbogen nicht schmälern ließ. Carter ist es mit seinem flüssigen und detaillierten Schreibstil gelungen, die Spannung konstant aufrecht zu erhalten und den Leser oft auf die falsche Fährte zu führen. Die Protagonisten sind authentisch, menschlich und mitfühlend, was sie sehr sympathisch macht. Im Großen und Ganzen ist I am Death Der Totmacher von Chris Carter eine perfekt durchdachte Story mit sehr viel Spannung von Kapitel zu Kapitel, dennoch wohlgemerkt mit blutrünstigen und zum Teil sehr ekeligen Szenen. Für diejenigen, die solche Plots lieben, selbstverständlich ein Must-Read!

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